Presseberichte   
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UNSER CREDO:

Unsere Danceschool bietet professionelle & unvergessliche Tanzstunden in einem familiären Umfeld.

 

UNSER MOTTO:

Tänzer begeistern Tänzer mit Leidenschaft.

 

 

Anzeiger von Uster vom 24. Juni 2010

Volketswiler vom 24. Juni 2010

Anzeiger von Uster vom 5. April 2008

Kiebitz vom 27. März 2008

Anzeiger von Uster vom 6. Oktober 2007

Anzeiger von Uster vom 17. Juli 2007

Zürcher Oberländer & Aneiger von Uster vom 19. Juni 2007

Tages Anzeiger vom 19. Juni 2007

Glattaler vom 18. Mai 2007

Kiebitz vom 18. Mai 2007

Zürcher Oberländer vom 27. Februar 2007

Zürcher Oberländer vom 13. Juni 2006

Zürcher Oberländer vom 19. April 2006

Zürcher Oberländer vom 28. November 2005

Glattaler vom 23. September 2005

Zürcher Oberländer vom 14. Juni 2005

Zürcher Oberländer vom 19. April 2005

Glattaler vom 8. April 2005

Zürcher Oberländer vom 24. März 2005

Uster Nachrichten 30. September 2004

Zürcher Oberländer vom 18. Juni 2004

Kiebitz vom 29. April 2004

Zürcher Unterländer vom 31. März 2004

Adecco News vom 30. März 2004

TV Bericht Video Gang vom 22. - 28. März 2004

Zürcher Oberländer vom 16. März 2004

20. Minuten vom 15. März 2004

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Streetdance Schweizermeister 2010

Berich ZO AVU

 

 

 

Volketswiler 2010

Volketswiler 2010

 

 

 

Uster Die Funkydance Danceschool Uster feiert fünfhundertstes Mitglied

Grösste Tanzschule noch grösser

Kürzlich hat die grösste Tanzschule im Zürcher Oberland, die Ustermer Funkydance Danceschool, ihr 500. Mitglied feiern können.
Ende März 2008 trafen sich im Restaurant Rössli in Illnau 44 Tänzer und Tänzerinnen der Funkydance Danceschool in Uster, der grössten Tanzschule im Zürcher Oberland, sowie rund 200 Zuschauer. Anlass waren die Hauptproben für die Vorausscheidungen der Hip- Hop-Schweizer-Meisterschaften, die heute Abend in Wettingen stattfinden. Heute an SM-Vorausscheidung Anita Agoras, Leiterin der Funkydance Danceschool, hat dieses Jahr fünf Showgruppen vorbereitet: Delicious, Funk Generation, Delight, Diffriends Dancecrew und die Soulsense Dance Company. «In unserer Tanzschule wären diese Proben nicht mehr möglich», meint Agoras, «zudem wollte ich den Tänzern das Gefühl der grossen Bühne vermitteln; darum habe ich diese Location ausgewählt.» Die Schweizer Meisterschaften finden am 21. Juni in Lausanne statt. Die Funkydance-Showgruppen konnten schon drei Jahre in Folge die Goldmedaille nach Uster bringen.


Mimoza Lumani ist die Glückliche
Kurz vor den Proben stand jedoch die Feier des 500. Tanzschul-Mitglieds bevor: Mimoza Lumani wurde eigens zu diesem Anlass eingeladen. Das Tanzen ist eine grosse Leidenschaft der Ustermerin. Umso mehr begeistert war Mimoza Lumani, als sie erfuhr, dass gerade sie die Glückliche ist. Anita Agoras und das ganze Team der Funkydance Danceschool gratulierten ihr und überreichten ihr voll Stolz einen Blumenstrauss sowie einen Gutschein für ein Tanz-Abo.


Weitere Expansion
Begonnen hat die Erfolgsgeschichte der Tanzschule vor zehn Jahren an der Imkerstrasse in Uster. Seit nunmehr acht Jahren werden Jazztanz, Hip-Hop, Breakdance, Ragga, klassisches Ballett, Rhythmik für Kinder ab drei Jahren sowie mittlerweile auch Engelsmeditationen in den grossen und moderneren Räumlichkeiten an der Bankstrasse 4 beim Bahnhof angeboten. Auf die Frage, wie es mit der Danceschool weitergehen soll, sagt Anita Agoras lächelnd: «Wir möchten weiter expandieren und Uster zur Tanzstadt der Schweiz werden lassen. Wer weiss, vielleicht dürfen wir schon bald das 600. Mitglied beglücken! Ich bin bereits auf der Suche nach zusätzlichen Räumlichkeiten, in welchen wir unser Credo ‹Unsere Danceschool bietet professionelle und unvergessliche Tanzstunden in einem familiären Umfeld› weiterleben lassen können.» Wer sich einen lang gehegten Wunsch erfüllen und Tanzunterricht nehmen oder einfach einmal reinschnuppern möchte, kann mehr über das umfangreiche Angebot für Anfänger bis Fortgeschrittene jeden Alters erfahren unter www.funkydance.ch oder unter Telefon 0449422848. Gerne kann man auch einfach einmal vorbeischauen.
(avu)

 

 

 

 

Funky Kids sind älter geworden

Die Illnauer Tanzlehrerin Anita Agoras schickt fünf Tanzgruppen an die Schweizer-Meisterschafts- Qualifikation in Wettingen.


Der «Rössli»-Saal in Illnau ist besetzt mit Verwandten und Bekannten der Tänzerinnen und Tänzer der Funky Dance Tanzschule aus Uster. Die Leiterin Anita Agoras versucht Ordnung in die unerwartet grosse Menschenmenge zu bringen. Zwischendrin meldet sich das Personal des «Rössli» und findet, die Kadetten hätten zur Verkehrsregelung auf dem Parkplatz aufgeboten werden sollen, und es sei besser, keine Pause ins Programm zu nehmen, weil das Servicepersonal sonst überfordert wäre. Am Donnerstag war Generalprobe für die Schweizer- Meisterschafts-Qualifikation in Wettingen AG vom 4. April. Organisiert wird diese von der International Dance Organisation (IDO).

Gute Chancen
Die Chancen für eine Qualifikation stehen gut, denn die Funky Kids und die Funky Springs sind bereits dreifache Schweizer Meister. Allerdings hat Anita Agoras die Gruppen neu zusammengestellt, da die Kinder älter geworden sind. Die meisten Mitglieder der Funky Kids – so auch Ilaria Sallustio aus Tagelswangen – sind nun bei der Funk Generation. «Die Gruppe soll ohne Druck an den Wettkampf herangehen. Sie startet nun in der Kategorie Jugendliche und nicht mehr bei den Kindern. Die Erwartungen wären mit dem gleichen Namen enorm hoch gewesen. Wie gut sie in dieser Kategorie abschneiden, wird sich zeigen», so Anita Agoras. «Die Chancen sind aber sicher gut. Die Energie stimmt, und das ist wichtig. Ich schätze, drei von fünf Gruppen werden sich qualifizieren, vielleicht auch mehr.» Partystimmung im «Rössli» Die Stimmung im «Rössli»-Saal kochte vom ersten Moment an. Die Zuschauer klatschten mit und jubelten den Tänzerinnen und Tänzern zu. Die Kleinsten – auch dabei Miriana Agoras aus Illnau – werden ihrem Namen Delicious gerecht, sie sind wirklich köstlich und zeigten in Illnau ein anspruchsvolles Programm mit Breakdance-Elementen.
Die Funk Generation ist mit dreizehn Tänzern die grösste Gruppe. Dementsprechend beeindruckend waren auch die synchronen Bewegungen. Da sind kleine Profis am Werk.

Erstaunlich viele Knaben
Auffallend ist die grosse Zahl an Knaben, die in allen Altersstufen mittanzen. Offensichtlich ist Hiphop ein Tanzstil, der ausnahmsweise nicht nur Mädchen anspricht. So ist die Anzahl Mädchen und Knaben in der Gruppe Diffriends Dancecrew sogar ausgeglichen. Einmal in der Woche trainieren die Tänzer mit Anita Agoras, vor der Qualifikation jeweils etwa zwei Stunden. Die Schweizer Meisterschaft findet am 21. Juni in Lausanne statt.

Gleichzeitig kürte die Tanzschule ihr 500. Mitglied. Seit zehn Jahren leitet Anita Agoras nun die Funky Dance Tanzschule.

 

Anzeiger von Uster vom 6. Oktober 2007

Uster Fünftklässler aus Uster trainierten in der Funkydance Company

Den Rhythmus im Blut

Anita Agoras von der Funkydance Company hat den Ustermer Fünftkässlern von Lehrerin Annette Gloor eine Gratislektion offeriert. Resultat: Die ganze Klasse hat jetzt den Rhythmus im Blut.

 

5. Klasse aus Uster

Für die offerierte Gratislektion hat sich die ganze Klasse riesig gefreut - und dafür gerne den freien Mittwochnachmittag hergegeben.
Wir fanden es wahnsinnig toll, dass wir in einer halben Stunde einen Hip-hop-Tanz auswendig gelernt hatten. Am besten hat uns der «Baby Freeze» gefallen. Den üben wir jetzt jede Pause. Bei einigen Unvorsichtigen sieht man jedoch schon erste blaue Flecken.
Schon beim Einwärmen musste man sich Schritte merken. Tanzlehrerin Anita Agoras musste uns fast anschreien, weil die Musik so laut dröhnte. So laut hören wir in der Schule nie Musik!

 

Steife Kinder im Tanzraum

Am Anfang der Lektion standen wir steif an der Wand. Niemand wollte zu-vorderst stehen. Als Anita uns bat, uns im Raum zu verteilen, bewegten wir uns das erste Mal. Es war schwierig, locker zu werden und sich die Schritte zu merken, doch je länger wir übten, umso mehr wollten alle zeigen, was sie gelernt hatten.
Wir waren begeistert, als wir zwei Gruppen gemacht hatten und uns gegenseitig den Tanz präsentieren durften.

 

Aus dem Takt gefallen

Schritt für Schritt und erst mal ohne Musik schafften wir den Ablauf des Tanzes ganz gut. Als wir es jedoch mit der Musik versuchen wollten, fielen viele Kinder aus dem Takt. Da haben wir gemerkt, dass Tanzen nicht einfach Tanzen ist und es ganz viel Koordination, Körpergefühl und Merkfähigkeit braucht.

 

Nur noch Tanzen im Kopf

Der Tanz, den wir gelernt haben, hat uns so beeindruckt, dass wir ihn immer noch üben. Sogar auf dem Bahnhof haben wir getanzt! Auch im Turnunterricht ist das Neuerlernte nun unser Aufwärmen.
Wir würden gerne unsere Turnstunden gegen Tanzstunden eintauschen, doch leider hat unsere Lehrerin keine Tanzausbildung ...

 

Auch Knaben tanzen gerne

Die Knaben haben sich zu Beginn der Stunde nicht getraut und haben schon fast etwas die Nase gerümpft, weil sie tanzen mussten. Wer aber nicht genug kriegen konnte und seither nur noch am Tanzen ist, sind die Jungs. Schön, dass wir nun alle angefressen sind.

 

Am Wochenende des 27. und 28. Oktober 2007 findet in der Funkydance Danceschool an der Bankstrasse 4 in Uster die Hiphop Convention mit vielen spannenden Angeboten statt. Detaillierte Informationen und Anmeldung unter www.funkydance.ch .

«Ich fordere Disziplin»

Interview 5. Klasse aus Uster

 

Funkydance-Leiterin Anita Agoras stand den Fünftklässlern aus Uster Red und Antwort.

Anita Agoras, wie lange tanzt Du schon?

Anita Agoras: Ich habe mit sechs Jahren angefangen zu tanzen. Ich ging in die Tanztheaterschule in Zürich. Als Jugendliche spielte ich eine Zeit lang Volleyball und kam dann als Erwachsene wieder zum Tanz.

Wie oft bist Du schon hingefallen?

Nicht viele Male. Höchstens im Breakdance-Training, dort habe ich mir schon ein paar blaue Flecken geholt.

Welchen Beruf hast Du gelernt?

Ich habe die Lehre als Betriebsassistentin bei der PTT gemacht und zehn Jahre lang auf der Post gearbeitet. Danach habe ich in einem Stellenvermittlungsbüro gearbeitet und zum Schluss bei Huber+Suhner in Pfäffikon. Im März 1998 eröffnete ich dann die Funkydance Tanzschule.

Hast du Dich schon einmal auf der Bühne blamiert?

Ich hatte schon meine Fehltritte, die ich aber immer gut überspielte. Einst, bei einer Schulaufführung, spielte ich einen Engel und sollte ein kleines Kind mit dem Zauberstab aufwecken. Als ich es mit meinem Stab berührte, regte es sich aber nicht ... es war eingeschlafen! Das war ein bisschen peinlich.

Wie bist Du auf den Namen Funkydance gekommen?

Funky ist eine Musikrichtung, die für unsere Tanzstile generell gut passt. Dance heisst Tanzen, somit war das der richtige Name für unsere Tanzschule.

Gibst Du den Schülern Hausaufgaben?

Den Schülern der Showgruppen nur ganz selten. Jenen der Jazzdance- und Hiphop-Tanzlehrerausbildung hingegen oft und viel. Die Ausbildung dauert eineinhalb Jahre und ist ziemlich streng.

Welche Pläne hast Du mit der Funky- dance Company?

Eine Vergrösserung der Tanzschule wäre sicher etwas, das ich noch gerne in Angriff nehmen würde. Sobald sich etwas in Sachen freie Räumlichkeiten tut, würde ich dort sicher etwas ändern.

Musstest Du schon einmal so richtig mit den Schülern schimpfen, so wie die Lehrer das in der Schule manchmal tun müssen?

Ja, schon ein paar Mal. Bei den Showgruppen passiert das oft, weil ich extreme Disziplin von den Tänzern fordere. Das ist ja auch der Grund, wieso wir dreifacher Schweizer Meister im Hiphop sind mit allen Showgruppen.

 

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Anzeiger von Uster vom 17. Juli 07

Volketswil Schuljahresschlussfeier für Personal und Behörden im «Wallberg»

Was Frösche mit der Schule zu tun haben

Tanzende Teens und poetische Clowns: Mit diesen Darbietungen wurde allen Angestellten für ihren Einsatz im ablaufenden Schuljahr gedankt. Im Zentrum standen witzige Worte der Schulpräsidentin.
Der Applaus war laut und wollte kaum enden. «Spitzenmässig!», frohlockte jemand. Doch es kam keine Zugabe: «Darauf haben wir uns nicht vorbereitet», bedauerte Anita Agoras. Die Leiterin der 450 Aktive starken Tanzschule Funkydance in Uster staunte ob so viel Begeisterung und nahm sich selbst zurück. Dabei hatte sie ihre zwei Jugendtanzgruppen im letzten Juni zum dritten doppelten Schweizer-Meister-Titel in Folge geführt. Als das Publikum - verstärkt durch Dutzende Fans der Tanzenden - das erfuhr, klatschte es gleich nochmals kräftig.
Egal welchen Alters: Man war hingerissen von den rund fünfminütigen Hiphop-Shows der 7- bis 11-jährigen «Funky Kids» und der 11- bis 16-jährigen «Funky Springs». Beide zwölfköpfigen Formationen bestachen durch abwechslungsreiche Choreografie, starke Bühnenpräsenz, hohe Koordination, sprühende Vitalität und ausdrucksstarke Mimik und Gestik in jedem Moment.
«Es ist erstaunlich, was man mit ihnen erreichen kann», lobte sie Agoras. Kaum hatte sie beide Gruppen 2004 gegründet, «wurden beide auf Anhieb Schweizer Meister». Freilich hätten sie das Training seither professionalisiert, gab sie zu. Viel Freude löste es aus zu hören, dass sechs Schülerinnen und Schüler aus fünf Volketswiler Schulen bei diesen erfolgreichen Gruppen mitwirken.
«Unglaublich, was diese Jungen zustande bringen! Und da soll noch jemand sagen, die Jugend sei schlecht», sagte Schulpräsidentin Rosmarie Quadranti und strahlte. Nun habe sie es aber schwer, die Aufmerksamkeit auf ihre Ansprache zu richten. Es gelang ihr mit einem witzigen Vergleich samt Seitenhieben.
Ebenfalls artenreich und alt

 

Zürcher Oberländer & Anzeiger von Uster vom 19. Juni 2007

Uster Zum dritten Mal in Serie gewannen Formationen der Tanzschule Funkydance überlegen den Schweizer-Meister-Titel

Freudentaumel in der Hiphop-Hochburg

Uster bleibt die Hochburg des Hiphops. Bei den Titelkämpfen in Wettingen wurde die Tanzschule Funkydance zum dritten Mal in Serie - in zwei Kategorien - Schweizer Meister.

 

Vergangenen Samstagabend nach 19 Uhr: Die jungen Tänzerinnen und Tänzer der Ustermer Tanzschule Funky-dance liegen sich in den Armen. Vereinzelt fliessen sogar Freudentränen. In den beiden Kategorienformationen Kinder (bis 11 Jahre) und Jugendliche (11 bis 15 Jahre) sind sie Schweizer Meister im Hiphop geworden. Die aus dem Oberland angereiste Fanschar von über 120 Personen feiert tüchtig und lauthals mit. An den Hälsen der Tänzerinnen und Tänzer baumeln die hochverdienten Siegermedaillen. Und schon seit Sonntag stehen wieder zwei Pokale mehr in der erfolgreichen Tanzschule beim Bahnhof Uster.

Bestätigung für gute Arbeit
Die braunen Augen der Tanzschulleiterin Anita Agoras versprühen viel Freude und fast noch mehr Stolz. Zum dritten Mal in Serie hat sie mit den beiden Formationen das nationale Championat gewonnen. Die beiden Titelverteidigungen, sagt sie, hätten nicht erwartet werden können. Das Niveau in der Schweizer Hiphop-Szene sei in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen. Die Meistertitel, ergänzt die Tanzschulleiterin, seien für sie eine willkommene Bestätigung und Befriedigung für «meine intensive Arbeit».

Mit der Ausbildnerin freuen sich auch die über 120 Begleitpersonen. Agoras sagt: «Ihre Unterstützung hat wesentlich zur doppelten Titelverteidigung beigetragen. Unsere Fanschar war die grösste von allen an den Schweizer Meisterschaften der Organisation Ido in Wettingen. Das freut mich riesig.»

Feier in BMX-Hütte

In weiser Voraussicht haben Eltern und Bekannte der beiden Tanzformationen frühzeitig eine pompöse Siegesfeier arrangiert. Sie findet nach der Heimfahrt in der Volketswiler BMX-Hütte statt. Schweizer Meisterinnen und -Meister lassen sich dabei feiern, lassen sich selber hochleben. Dazu legen sie feine Leckerbissen oder Grilladen auf ihre Teller, freuen sich über das geschmackvolle Dessertbuffet und stossen siegestrunken mit alkoholfreiem Champagner an. Der Adrenalinspiegel hat sich noch nicht gesenkt. Die Begeisterung lässt nicht sofort nach. Erst als Mitternacht vorüber ist, werden die stimmungsvollen Festivitäten beendet. Erst dann hat die Müdigkeit die letzten Titelträgerinnen und -träger übermannt.

Coachingteam muss beruhigen
Am Samstagmittag gehören sowohl die Formationen der Kinder als auch diejenigen der Jugendlichen zum Favoritenkreis der Hiphop-Schweizer-Meisterschaften. Dafür haben sich in Ausscheidungen jeweils die besten neun Schweizer Teams qualifiziert.

Vor den ersten Wettkämpfen sind die jungen Tänzerinnen und Tänzer der Ustermer Funkydance nervös bis in die Fingerspitzen. Kaum jemandem gelingt es, ruhig zu sitzen oder zu stehen. Die 15-jährige Céline Guthauser tanzt seit neun Jahren, sie ist den Wettkampfstress gewohnt. Sie erklärt aber: «Die Nervosität vor einem Auftritt kann ich nicht verbergen. Sie bleibt gleich.» Das Coachingteam mit Anita Agoras, Andrea Rämi und Michael Agoras schafft es aber, die Mitglieder der beiden Formationen rechtzeitig zu beruhigen.

Kinderformation tanzt bombastisch
Zuerst ist es die Formation der Kinder, die sich am Samstag in Wettingen für den Final der besten vier Equipen bewähren muss. Das tut sie mit einer beeindruckenden zweieinhalbminütigen Show. Mit der mit Abstand besten Bewertung zieht die Gruppe in die Endausmarchung ein.
Nur wenig steht der jüngeren Formation das ältere Ensemble aus Uster nach. Auch dieses zeigt während zweieinhalb Minuten sein tänzerisches Können und weiss zahlreiche attraktive Elemente zu präsentieren. Mit der gleichen Wertung wie eine andere Gruppe führt es den Wettbewerb vor der vierminütigen Präsentation im Final an.
In der vierminütigen Show des Finalwettkampfs wächst die Hiphop-Formation der Kinder über sich hinaus. Von allen fünf Preisrichtern wird sie klar auf den ersten Rang gesetzt. Und Tanzschulleiterin und Chefcoach Anita Agoras bleibt für die Topleistung nur ein Wort: «Bombastisch!»
Fast ebenso überlegen präsentieren sich im Final der besten vier Teams die jugendlichen Tänzerinnen und Tänzer. Sie setzen sich klar von der Konkurrenz ab. Das wird mit einem riesigen Applaus der mitgereisten Fans belohnt. Die Tanzschulleiterin freuts: «Bei jedem der drei Titel haben sich unsere Formationen gesteigert. Es wird immer schwieriger, noch weitere Verbesserungen zu erreichen.»
Medaillenflut soll anhalten

Noch immer freut sich Tanzschulleiterin Anita Agoras über die beiden Hiphop-Schweizer-Meister-Titel. Die Tanzschule Funkydance werde alles daran setzen, sagt sie, diese im nächsten Jahr erfolgreich zu verteidigen. Doch die Zielsetzungen gehen weiter, wie die Tanzlehrerin erklärt: «In den Gruppenwettkämpfen hat es sich gezeigt, dass wir auch über hervorragende Einzeltänzerinnen und -tänzer verfügen. Einige von ihnen würde ich gerne nächstes Jahr auf die Championate in der Einzelklasse vorbereiten.» Dann soll die Medaillenflut anhalten. Und Platz für Pokale hat es in der Funkydance-Schule am Bahnhof noch genug. (vw/se)

© «Der Zürcher Oberländer» / «Anzeiger von Uster»


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Tages Anzeiger vom 19.6.07 / Seite 57 (Titelseite Zürcher Oberland)

Gold für Hiphop-Tänzer

Uster – Vor kurzem nahmen die Hiphop-Tänzer der Tanzschule Funkydance Uster an den Schweizer Meisterschaften teil. Wie schon in den zwei Jahren zuvor waren die Tänzer mit ihren fantasievollen Choreografien erfolgreich und holten zum dritten Mal den Schweizer Meistertitel nach Uster.

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Glatter vom 18. Mai 2007

Hip-Hop

Nachwuchs begeisterte

Am Samstag fand die Hip-Hop-Vorqualifikation für die SM 2007 statt.

Jugendliche aus der Region vermochten dabei die Jury zu begeistern und qualifizierten sich als erstklassierte für die kommenden Schweizer Meisterschaften.

Die renommierte Tanzschule Funkydance in Uster zeichnet sich seit Jahren durch ausdrucksstarke Choreografien aus – regelmässig werden die hart erarbeiteten Tanzabläufe durch Topklassierungen an diversen Wettkämpfen bestätigt.. Auch dieses Jahr wurde konzentriertes  und ausdauerndes Training honoriert – die Lorbeeren dazu durften die jungen Tänzer und Tänzerinnen nun in Zürich ernten. Erfreulich ist die Tatsache, dass sechs der insgesamt 24 Hip Hop-Talente aus Volketswil stammen: So starteten bei den Funky Kids (bis 12 Jahre) Noemi Abplanalp, Lara Chiaramonte und Isabel Iacono, bei den Funky Springs (bis 16 Jahre) Giulio Falcone, Julia Fasnacht und Tamara Kalany mit ihren Teamkollegen.
Als nächstes Ziel stehen die Schweizer Meisterschaften am 16. Juni in Wettingen auf dem Programm. Die Hip-Hop-Teams würden sich über viele lautstarke Fans aus der Region freuen! Weitere Informationen unter www.streetdance.ch

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Kiebitz vom 18. Mai 2007

Hiphop Tanz

Illaria Sallustio (9) aus Tagelswangen, hat sich am Samstag an den Hiphop-Vorqualifikationen für die Schweizer Meisterschaften mit ihrer Tanzgruppe Funky Kids (bis 12 Jahre) qualifiziert. Die Trainerin der Gruppe ist die Illnauer Choreographin Anita Agoras der Funkydance-Schule Uster. Die Funky Kids erreichten den ersten Platz. (mitg)

 

Zürcher Oberländer vom 27. Februar 2007

Uster Tag der offenen Tür in der 400 Schülerinnen und Schüler zählenden Tanzschule Funkydance

Wenn man schon ab 17 als «Senior» durchgeht

Am Sonntag waren alle Neugierigen und Tanzbegeisterten in den Studios der Funkydance-Tanzschule in Uster zu einem breiten Angebot an Schnupperlektionen herzlich willkommen.
Sonja Bütikofer

Am 1. März feiert die Tanzschule von Anita Agoras ihr neunjähriges Bestehen. Seit der Gründung 1998 hat sich Funkydance zu einem festen Bestandteil der Ustermer Tanzszene entwickelt. Dies ist für Agoras und ihr junges, aufgestelltes Team aber keineswegs ein Grund, auf den Lorbeeren auszuruhen, sondern vielmehr ein Anlass, das Angebot der Tanzschule weiter auszubauen und einem breiten Kreis von Personen zugänglich zu machen. Unter diesem Zeichen fand am Sonntag ein Tag der offenen Tür statt, an dem unter anderem die neu zum ohnehin schon grossen Angebot hinzustossenden Tanzstunden und -stile vorgestellt wurden.

Für jeden etwas

Über mangelnde Auslastung kann sich Funkydance bei mittlerweile über 400 Schülerinnen und Schülern nicht beklagen: Im normalen, dicht gedrängten Stundenplan reihen sich über 50 Lektionen von Montag bis Freitag jeden Nachmittag und Abend nahtlos aneinander. Dabei deckt das Angebot eine breit gefächerte Reihe von aktuellen Tanzstilen ab. Vom inzwischen schon fast klassisch zu nennenden Jazztanz über das heimliche Zugpferd Hiphop bis hin zu Breakdance und den neuen Angeboten Locking oder Ragga - die selbst für Tanzeingeweihte manchmal noch einer Erklärung bedürfen - reicht das Spektrum. Was dabei besticht, ist die Breite des Publikumskreises, den Funkydance damit anspricht.
Während am Sonntag im einen der beiden hellen, freundlichen Studios der drei-, vier- oder fünfjährige Nachwuchs unter den beobachtenden Augen von Mami und Papi in einer Rhythmikstunde neue Erfahrungen sammelte, ging im Raum daneben eine vollbesuchte Powerdance-Lektion für Erwachsene über die Bühne. Und eine halbe Stunde später standen schon freudig-ungeduldige Jugendliche im einen Saal, während nebenan Ballett für Kinder abgehalten wurde.
Eindrücklich vermittelten die jungen, dynamischen Lehrkräfte - oft selbst ehemalige Schülerinnen und Schüler, die von Anita Agoras in einem separaten Lehrgang ihre professionelle tanzpädagogische Ausbildung erhalten haben -, wie jeder zum Tanzen finden kann.

So werden etwa im Seniordance ganz simple, manchmal sich noch nicht mal gross vom Alltag unterscheidende Bewegungen, Schritte oder ein Achselzucken bewusst gesetzt und auf die Musik abgestimmt ausgeführt. Wobei man sich in diesem Zusammenhang schon ab 17 Jahren «Senior» nennen darf.

Erweiterung um elf Lektionen

Dass Tanzen dann durchaus auch steigerungsfähig ist, zeigte die anschliessende Locking-Stunde, in welcher Bewegungen aus der Old School des Hiphops zum Teil rasend schnell ausgeführt und alle Tanzfanatiker von Kopf bis Fuss durchtrainiert wurden.

Um insgesamt elf Lektionen erweitern Anita Agoras und ihr zehnköpfiges Team auf den 1. April das Angebot von Funkydance. Neu kommen auch Stunden am Morgen oder über Mittag dazu. Funkydance ist eine Erfolgsgeschichte. Das zeigt sich nicht zuletzt am wiederholten Erfolg der drei hauseigenen Showgruppen an den Schweizer Meisterschaften (wir berichteten).

© «Der Zürcher Oberländer» / «Anzeiger von Uster»

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Zürcher Oberländer vom 13. Juni 2006

Die Funky Springs mit 10 Mädchen und 2 Buben  einer fehlt auf dem Bild  gewannen in der Kategorie Jugendliche.


Uster In den Kategorien der Jugendlichen und der Kinder holten sich die Ustermer erneut den Titel im Hiphop-Tanzen

Den andern den Schweizer Meister gezeigt

Zum zweiten Mal hintereinander holten sich die Funky Springs und die Funky Kids aus Uster den Schweizer-Meister-Titel im Hiphop-Tanzen.


Beat Kuhn

Neben 36 Aktiven fuhren am Samstag auch 64 Verwandte, Freunde und sonstige Fans in zwei Cars von Uster an die Hiphop-Tanz-Schweizer-Meisterschaften in Bulle. Und die grosse Unterstützung machte sich bezahlt: Sowohl die Funky Springs bei den Jugendlichen als auch die Funky Kids bei den Kindern wurden Schweizer Meister in ihrer Kategorie. Beide zum zweiten Mal hintereinander. Weniger gut lief es diesmal der dritten Tanzgruppe aus Uster: Die Funkydance Company kam bei den Erwachsenen nicht über die Vorrunde hinaus und wurde Sechste. Alle drei Gruppen starteten in der Kategorie «grosse Formationen» ihrer jeweiligen Altersgruppe, von 8 Personen an aufwärts.

Gleichsam die Mutter dieses Erfolges ist Anita Agoras. Sie betreibt im Längsbau des Ustermer Busbahnhofs ihre Tanzschule Funkydance, die grösste Tanzschule im Zürcher Oberland, die diesen Frühling den Beitritt ihres 400. Mitgliedes feiern konnte. Agoras stand dem ZO/AvU gestern Red und Antwort zum jüngsten Erfolg der Ustermer Tanzschule, welche von Tanzbegeisterten aus der ganzen Region frequentiert wird.

Kurz vor Mitternacht zum Sieg

Die Funky Springs gibt es laut Anita Agoras seit November 2004. Aktuell umfasst die Gruppe 10 Mädchen und 2 Buben im Alter von 11 bis 15 Jahren. Ihren grossen Auftritt hatten die Funky Springs erst um 23.30 Uhr. Diese späte Auftrittszeit machte Agoras etwas Kummer: «Ich fürchtete, die Armen würden nach einem so langen Tag mit so langer Anfahrtsreise nicht mehr voll tanzen können.» Doch ihre Sorge war unbegründet, wie sich zeigen sollte. Es sei den Jugendlichen auch kurz vor Mitternacht noch gelungen, ihre Power, ihren Charme und ihren Ausdruck voll auszuspielen und, so Agoras, «die Jury um den Finger zu wickeln». Vielleicht kam ein Teil der Ausstrahlung um diese Uhrzeit auch von Augen, die vor Müdigkeit noch etwas mehr glänzten als sonst ...

Ein Sieg wider Erwarten

In der Kategorie der Kinder liegt die Altersobergrenze bei 11 Jahren. Eine untere Grenze kennen die Vorschriften nicht. Bei den 14 Mitgliedern der Ustermer Funky Kids - allesamt Mädchen - beginnt das Altersspektrum bei 7 Jahren. Bei den «Kids» war eine Titelverteidigung zunächst alles andere als abzusehen gewesen. Denn sie hatten auf Anita Agoras in der Meisterschaftsvorbereitung anfänglich keinen guten Eindruck gemacht. «Sie werden es diesmal nicht schaffen, hatte ich geglaubt», so die Illnauerin. Doch in den letzten Trainings hätten sie sich gesteigert und in Bulle schliesslich «eine perfekte Show gezeigt». Gewonnen hätten die Ustermer, «weil sie ein gewisses Etwas haben, das den andern fehlt», glaubt Agoras. «Mit Ausdruck und Power» hätten sie an ihrem Auftritt brilliert.

Erfolglose «Adults»

Einen dritten Triumph hintereinander verpasste dagegen die Funkydance Company, die in der Kategorie der Erwachsenen startete beziehungsweise, wie das bei den amerikanisch geprägten Hiphoppern heisst, bei den «Adults».

Diese Gruppe, die zurzeit 9 Frauen und einen Mann umfasst, probierte diesmal «etwas Neues, einen neuen Stil» aus. Etwas, was die Konkurrenz aufhorchen liess. «Das Feedback unserer Gegner war genial», schildert Agoras dies. Doch die Wertung nahmen eben nicht diese, sondern die fünf Juroren vor. Und die konnten sich mit den Ustermer Hiphop-Innovationen überhaupt nicht anfreunden. So kam für die Ustermer schon nach der Vorrunde, in welcher die Gruppen lediglich einen Ausschnitt ihrer Nummer zeigen durfte, das Aus. Sie erreichte bloss den 6. Platz - ins Finale konnten aber bloss die ersten fünf.

«Im ersten Moment waren wir schon sehr enttäuscht», räumt Anita Agoras ein, die selbst in dieser Formation mittanzt. Denn ihre Erwartungshaltung sei schon gewesen, dass sie den Schweizer-Meister-Titel nach 2004 und 2005 ein drittes Mal in Folge erringen würden. «Aber», so Agoras, «nach einer halben Stunde hatten wir unseren Humor wieder gefunden - nein schon nach einer Viertelstunde ...»
Auf die Frage, worauf sie das dies-mal enttäuschende Abschneiden zurückführe, meint Anita Agoras: «Das haben wir uns <hinderschi und fürschi> überlegt.» Fazit dieses Überlegens: «Unsere neue Show ist noch nicht ausgereift; wir müssen noch mehr trainieren dafür.» Vier Wochen Vorbereitung auf die Meisterschaften seien einfach zu kurz gewesen.


Meisterschaften in Uster?

Anita Agoras hat sich vorgenommen, die Schweizer Meisterschaften einmal nach Uster zu holen. Organisatorisch wäre das kein Problem, meint sie selbstbewusst: «Wenn wir eine Theateraufführung auf die Beine stellen können, können wir auch Meisterschaften durchführen.» Auch sei mit der Sporthalle Buchholz eine idealer Durchführungsort vorhanden. Nun will Agoras abklären, was die zuständige Internationale Dance Organisation (IDO) an Voraussetzungen verlangt. Und ob die Stadt mitzieht, die bisher keinerlei Stolz auf ihre erfolgreichen Hiphopper zum Ausdruck gebracht hat. (bk)


Das Geheimnis dieses Erfolges

Im Streetdance, wie Hiphop-Tanzen offiziell heisst, gibt es neben der Kategorie «grosse Formationen» zwar noch weitere Kategorien, nämlich «Solo», «Duo» und «kleine Formationen». Doch zeugen die nun schon sechs nach Uster gegangenen Schweizer-Meister-Titel davon, dass Uster die eigentliche Hochburg des getanzten Hiphop im Lande ist. Da stellt sich die Frage, was denn das Geheimnis dieses Erfolges ist.

Anita Agoras sieht den Erfolg in «unserer Philosophie» begründet: In der Tanzschule Funkydance gehe es nicht allein darum, technisch gut zu sein, sondern auch darum, «Musik aus dem Bauch heraus zu spüren». Zudem hätten sie «ein wahnsinnig gutes Lehrerteam». Ein weiteres Geheimnis heisst Disziplin: «Es gibt Zeiten, da bin ich ziemlich streng mit den Showgruppen», gesteht Anita Agoras: «Da fliessen denn auch schon mal Tränen im Training - auf allen Seiten.» (bk)

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Uster Tanzschule Funkydance unterrichtet verschiedene Stile



Tanzschule feierte ihr 400. Mitglied

Begonnen hat die Erfolgsgeschichte der Tanzschule Funkydance vor über acht Jahren an der Imkerstrasse in Uster. An ihrem ersten Standort öffnete sie Tanzbegeisterten aus der Region ihre Türen. Seit nunmehr sechs Jahren werden Jazztanz, Hip-Hop und mittlerweile auch Breakdance in den grossen und moderneren Räumlichkeiten an der Bankstrasse 4 beim Bahnhof Uster unterrichtet.

Doch auch diese dürften nächstens knapp werden: Vor kurzem durfte die Schule ihr 400. Mitglied begrüssen. Laura Trentin trainiert seit vergangenem März in der Montagsklasse um 20 Uhr Hip-Hop. Dieser dynamische Tanzstil schult Koordination und Rhythmusgefühl und fördert Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit.

Kürzlich wurde das schweisstreibende Training aus besonderem Anlass für ein paar Minuten unterbrochen: Geschäftsführerin Anita Agoras und das ganze Funkydance-Team liessen es sich nicht nehmen, Laura Trentin persönlich mit einem Blumenstrauss und einem Gutschein für ein Trainingsabo zu überraschen. «Das Training macht grossen Spass», so die strahlende Jubilarin. «Der Gutschein kommt mir sehr gelegen, denn ich will auf alle Fälle weitermachen.» (mitg)


© «Der Zürcher Oberländer» / «Anzeiger von Uster»

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Zürcher Oberländer vom 28. November 2005

Luana (Iris Pauli, Mitte) lehnt sich tänzerisch gegen die Gleichgültigkeit ihrer Eltern Katja und Luigi Ariano auf.

Uster - Begeisternde Aufführung der Tanzschule Funkydance

Tanz der Generationen

Ein grandioses Spektakel bot die Ustermer Tanzschule Funkydance. Das dreimal ausverkaufte Tanztheater «Wenn Engel tanzen» mit 330 Mitwirkenden überzeugte mit gekonnter Choreographie.


Geschickt hatte Anita Agoras, Leiterin der Tanzschule Funkydance, den verschiedenen Darbietungen einen roten Faden verliehen. Die Geschichte der heranwachsenden Luana, ein von ihren Eltern vernachlässigtes Mädchen, wob Hip Hop, Rondo Veneziano und ein Duett von Céline Dion und Barbra Streisand zum Stoff ihrer Träume.

«Ich lasse mich inspirieren und spinne die Geschichte rund um die verschiedenen Klassen», meinte Agoras zum Werden des Spektakels, das am Wochenende im Stadthofsaal zu sehen war. Die grösste Schwierigkeit sei es, das Rundherum so zu koordinieren, dass das Treiben der 330 Tänzer in den Kulissen während und nach der Schau kein Chaos veranstaltet.

Mit der Musik wachsen

Der Vorhang öffnete sich für die Kleinsten zuerst. Sie verzauberten mit ihrer Darbietung nicht nur Luana, die sich mittels einer blonden Zauberlocke in den Tanztraum befördert hatte. Auch im Zuschauerraum war niemand vor dem kindlichen Charme gefeit. «Nein, ich war gar nicht aufgeregt, aber als ich sah, wie viele Leute da sind, bin ich mega nervös geworden!», gab Ronja Ruosch, siebenjährig, zu. Sie wolle fleissig weiter tanzen, denn so werde sie sich auch mal so cool bewegen wie die Grossen, erklärte die Kleine ihr Ziel.

«Die kleinen Engel waren erstaunlich. Sie verfügen über mehr Rhythmusgefühl als manch ein Erwachsener, zudem stellen sie sich mit unglaublichem Mut dem Publikum!», zeigte sich eine Zuschauerin aus Wangen besonders von der grossen Darbietung der ganz Kleinen beeindruckt.

Wechsel zum flippigen Mädchen

Was mit den harmonischen Klängen von Rondo Veneziano, passend zur kindlichen Unschuld, begann, wurde allmählich zum «Nasty Girl», wobei der Übergang perfekter nicht hätte sein können. Frank Sinatras «Love and marriage» leitete auf gewitzte Weise in ein Hip Hop-Medley, in welchen die Kinder mit perfekter Mimik die saloppen Bewegungen der Hip-Hop-Diva Christina Aguilera nachahmten. Die Showgruppe Funky Springs, amtierende Hip-Hop- Schweizer-Meister in der Kategorie Junioren-Formation, zeigte im Anschluss ein in makelloser Synchronisation dargebotenes Programm, welches dem berauschten Publikum begeisterte Ausrufe wie «Das isch de Hammer!» entlockte.

Tanz trotz Vorurteilen

Auffallend war, dass die Tanzschule offensichtlich im Laufe der Jahre männlichen Zuwachs erhalten hatte. Während bei den ersten Schulaufführungen die Tänzer an einer Hand abgezählt werden konnten, wirkten laut Agoras dieses Jahr an die 30 mit. «Wir haben uns immer mehr auf Hip-Hop und neuerdings auch Breakdance spezialisiert, beides Tanzrichtungen, die für junge Männer sehr attraktiv sind», begründete Anita Agoras die erfreuliche Entwicklung.

«Natürlich kämpft man als Junge gegen Vorurteile, wenn man mit Leidenschaft tanzt», bedauerte der 20-jährige Hauptdarsteller aus Brüttisellen, Lucien Krebs. Dies sei jedoch oft nur so lange der Fall, bis die Schulkameraden dann sähen, was man leiste, meinte Krebs weiter. «Ich tanze seit meinem achten Lebensjahr und es macht Spass, die Musik mit Sport zu verbinden!» Seine Erfahrungen auf dem lateinamerikanischen Parkett liessen sich hervorragend mit den Beats der New Yorker Ghettos verbinden, und so zeichnete der junge Tänzer für zwei Choreographien verantwortlich. (pw)


© «Der Zürcher Oberländer» / «Anzeiger von Uster

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Glattaler vom 23. September 2005

Hip-Hop-Gruppe «Funky Springs» tanzte inmitten von BMX-Bikern

Kiesbelag statt Tanzparkett: Auf ungewohnter Unterlage, auf der BMX-Piste, zeigten sich die «Funky Springs» gewohnt dynamisch.   

 

Jennifer Moser (links) und Céline Guthauser umrahmten Giulio Falcone.

(Bilder: Arthur Phildius)

Sie haben schon einen Titel

Wer zeigt der Konkurrenz im Land den Meister? Worauf die besten BMXler hinfieberten, durfte die Showtanzgruppe getrost zurückblicken: Die «Funky Springs» aus Uster und Umgebung bereicherten die Pause am 11. September 2005 mit ihrem ersten Titel in den Beinen.

Arthur Phildius

Mehr als einen Schweizer Hip-Hop-Titel können die «Funky Springs» noch gar nicht haben: Es gibt sie erst seit gut einem Jahr. Gleich bei ihrem ersten Auftritt auf nationaler Bühne, am 11. Juni in Bern, räumten sie somit ab – ebenso wie die jüngeren «Funky Kids» und die ältere «Funkydance Company» aus dem selben Verein. Melissa Cisana, Giulio Falcone, Céline Guthauser, Tamara Kalanj, Sabrina Trachsler und Nicolas Walker tanzten zuvor bei den «Funky Kids», Sarah Hubschmid, Natalie Lips, Vanessa Molinari, Jennifer Moser und Claudio Uetz stiessen bei einem vereinsinternen Casting dazu.

Zweite an der Vorausscheidung in Wettingen, wuchsen die elf Teenager in der Bundeshauptstadt über sich hinaus. Die Ustermer Tanzschule, der die 12- bis 16-Jährigen angehören, beschreibt es auf ihrer Homepage www.funkydance.ch so: «Souverän kamen sie in die zweite Runde und danach holten sie alles an Power und Ausdruck aus sich heraus, was in ihnen steckte.»

Kies, als wärs Parkett

Die Gold-Freude war den jungen Hip-Hoppern noch drei Monate danach anzumerken. Zuerst bei ihrem Showtanz – die Gruppe lässt sich für allerlei Anlässe mieten –, der die Rennpause vor den Finalläufen der BMX-Meisterschaft in Volketswil («Glattaler» vom 16. September) bereicherte. Ob zu «Ready or Not» von den «Fugees» oder «Hey Mama» von den «Black Eyed Peas»: Die Elf – ohne rundes Leder, dafür im neuen weiss-roten Schlabberlook – zauberte spritzige Formationen und Figuren aufs feuchte Kies, als wärs Parkett. Sie wälzten sich sogar gewandt auf der ungewohnten Unterlage und die drei Jungs liessen je ein Mädchen kurz abheben.

Mehr Vielfalt dank Bubentrio

«Vorher habe ich Céline gehalten und nach hinten schwenken lassen», erzählt danach Giulio Falcone. Um rasch anzufügen, das sei dann nicht falsch zu verstehen. Aber der 14-jährige Volketswiler fühle sich im Bubentrio mit acht Mädels gut und erklärt: «Mit Buben kann man vielseitigere Sachen machen.» Dem stimmt die angesprochene Céline Guthauser aus Egg, auch sie 14-jährig, zu. Das ermögliche mehr Tanzelemente. «Dass wir gleich drei Buben haben, ist mega lässig und ziemlich selten.»

Dabei könnte Giulio durchaus auch biken: «Meine zwei Brüder fahren BMX.» Der zehnjährige Lorenzo ist noch im Aufbau, der zwölfjährige Moreno gilt neuerdings als national förderungswürdiges Talent («Volketswiler Woche» vom 2. September). Womit der Link vom Hip-Hop-Tanz zum BMX erstellt ist.

Kompetente Tanztrainerin

Dass sie in Bern so gut waren, führen die Teens auf ihre Trainerin Anita Agoras aus Illnau zurück: «Sie ist super und tanzt selber viel.» Nämlich bei der erwähnten Elite-Formation, der mit Sarah Hauswirth auch eine Volketswilerin und die beiden Dübendorferinnen Andrea Rämi und Petra Suter angehören. Agoras wisse, was sie mit ihnen erreichen wolle, und helfe ihnen, erkennt Jennifer Moser (14) aus Egg. Giulio fügt an: «Sie ist hart, aber immer mega nett zu uns.»

Abgesehen von ihrer Tanzbegeisterung loben die drei Befragten ihren Zusammenhalt: «Die ganze Gruppe ist mega cool», findet Céline und fährt fort: «In der Gruppe zusammen zu tanzen, ist unser Leben und macht uns Spass. Wir haben Musik und Rhythmus in den Beinen.» «Wir haben es gut miteinander», lächelt auch Jennifer. «So macht es uns Spass, etwas miteinander zu erarbeiten.» «Genau», hängt Céline an, «zuerst üben wir hart zusammen – und nachher sehen wir das Resultat.» Eines, das gemäss dem Applaus an der BMX-Piste auch die Zuschauer froh macht.

Die «Funky Springs» sind diesen Herbst in Uster wieder zu sehen: am 26. und 27. November sind sie Teil des Tanztheaters «Wenn Engel tanzen…» im Stadthofsaal. Details siehe www.funkydance.ch/events.htm

 

Erstmals erschienen in der «Volketswiler Woche» vom Freitag, 23. September 2005 ©

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Zürcher Oberländer vom 14. Juni 2005

Die Erwachsenen: Die Funkydance Company verteidigte ihren Titel vom Vorjahr.

Drei Hip-Hop-Titel auf einen Streich
Alle drei Teams aus Uster ertanzten an den Schweizer Meisterschaften in Bern in ihrer Kategorie den Sieg

bk. Drei Schweizer-Meister-Titel im Hop-Hop-Tanzen für Uster auf einen Streich: Die Funkydance Company verteidigte am Samstag in Bern den letztes Jahr errungenen Titel. Aber auch die sieben- bis elfjährigen Funky Kids und die elf- bis fünfzehnjährigen Funky Springs, die es beide erst seit einem Jahr gibt, gewannen je in ihrer Kategorie.

Uster mausert sich zur Hip-Hop-Tanz- stadt: Alle drei teilnehmenden Teams begnügten sich an den Schweizer Meisterschaften 2005, die am Samstag im Hotel National in Bern stattfanden, mit nichts weniger als dem Sieg. So stehen im Eingangsbereich der Tanzschule Funkydance im Längsbau über dem Busbahnhof, wo alle drei Teams trainieren, nun gleich drei neue Pokale.


Bei den Erwachsenen war Rang eins die Zielvorgabe

Die Funkydance Company ging bei den «Small Groups Adults» an den Start also bei den «kleinen Gruppen Erwachsene» - wobei man im Hip-Hop bereits mit 16 als erwachsen gilt. Mit ihrem Sieg verteidigten die sieben Frauen erfolgreich den Titel, den sie im vergangenen Jahr in Zürich errungen hatten. Dies war auch das Ziel gewesen, wie Funkydance-Chefin Anita Agoras, die hier selbst mittanzt, gestern meinte. Aber nur in dieser Kategorie. «Mit gleich drei ersten Plätzen hätten wir nicht gerechnet».

An die nationale Spitze avanciert waren die Ustermerinnen erst im letzten Jahr, als sie in Zürich erstmals den Titel geholt hatten. An den 2. Schweizer Meisterschaften im Jahre 2001 hatten sie erst den siebten Platz gemacht und an der dritten Auflage nationaler Titelkämpfe 2002 den fünften Platz. 2003 hatte keine Meisterschaft stattgefunden; 2004 waren die vierten, dieses Jahr sind die fünften Meisterschaften ausgetragen worden.

Die Funkydance Company, das sind: Anita Agoras (Illnau), Andrea Rämi (Dübendorf), Petra Suter (Dübendorf), Alexandra Fehr (Wallisellen), Sarah Hauswirth (Volketswil), Debbie Zehnder (Uster) sowie Bianca Niesper (Egg).


Zum ersten Mal dabei und gleich Erste

Die beiden weiteren teilnehmenden Teams aus Uster nahmen erstmals an Schweizer Meisterschaften teil. Und zwar zwangsläufig. Denn beide existieren überhaupt erst seit einem Jahr ...

Die Funky Springs tanzten bei den «Formations Juniors» mit, den Jugendlichen im Alter zwischen elf und fünfzehn Jahren. Sie waren mit elf Mitgliedern das grösste teilnehmende Team aus Uster. Ebenfalls einzigartig ist, dass hier auch Buben mittanzen, nämlich Claudio Uetz, Giulio Falcone und Nicolas Walker. Auch hier dominierten mit acht Elfteln indes die Mädchen: Céline Guthauser, Sarah Hubschmid, Vanessa Molinari, Jenny Moser, Nathalie Lips, Melissa Cisana, Sabrina Trachsler und Tamara Kalarij.

Die dritte Formation aus Uster schliesslich waren die neun Mädchen der Funky Kids. Sie starteten in der Kategorie «Formations Kids», bei der man bis elf Jahre teilnehmen kann: Ilaria Sallustio, Laura Cavadini, Katia Gallelli, Denya Cantore, Giulia Corraro, Lea Schellenberg, Selina Geyer, Lorena Arter und Veronica Gargiullo.

Sie hatten zwar lediglich gegen das Lucky Team aus Lausanne anzutreten. Denn die übrigen Teams, die sich in den Vorausscheidungen qualifiziert hatten, traten aus unerfindlichen Gründen gar nicht an. Mit den Lausannern hatten sie laut Anita Agoras allerdings die mehr- fachen Vorjahressieger als Gegner.


In der Vorausscheidung «nur» je den zweiten Platz belegt

Die beiden andern Gruppen aus Uster hatten sich demgegegenüber in einem Teilnehmerfeld aus je neun Formationen zu behaupten. Dabei handelte es sich um die ersten drei der drei Vorausscheidungen in Zürich, Wettingen und Bulle, wo die Konkurrenz pro Kategorie teilweise über ein Dutzend Formationen betragen hatte. An der Vorausscheidung in Wettingen - in Zürich war es aus zeitlichen Gründen nicht gegangen - hatten die Ustermer noch je den zweiten Rang belegt: «Da hatten wir das Gefühl, das sei ein gutes Omen», so Anita Agoras.

Ob sie an die Weltmeisterschaften fahren werden, die Anfang Oktober wie letz- tes Jahr in Bremen stattfinden, weiss Anita Agoras noch nicht. Denn einerseits sei der Aufwand für eine WM-Teilnahme sehr gross, andererseits werde dort vom Stil her ganz anders getanzt.


«Voll im Trend»
bk. Hip-Hop als Tanz ist zwar immer noch weniger bekannt als die Musikrichtung gleichen Namens. Doch ist auch getanzter Hip-Hop «voll im Trend», so Anita Agoras, hat er «viel mehr Zulauf als Jazztanz». Die Illnauerin muss es wissen, denn ihre Tanzschule Funkydance ist mit 350 Schülerinnen und Schülern die grösste Hip-Hop- und Jazztanzschule im Oberland. Die Basisschritte seien beim Hip-Hop sicher einfacher als beim Jazztanz, bei der höhern Schule aber nicht mehr. Hip-Hop sei auch ein Lebensgefühl: «Man muss die Jeans allerdings nicht runterhängend tragen, um ein Hip-Hopper zu sein.»


© «Der Zürcher Oberländer» / «Anzeiger von Uster»

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Zürcher Oberländer vom 19. April 2005

Drei Hip Hop-Formationen aus Uster an der Schweizer Meisterschaft

Am Samstag fanden in Wettingen die Hip Hop-Vorausscheidungen für die IDO-Schweizer-Meisterschaft statt. Dabei haben sich alle drei Showgroups der Ustermer Tanzschule Funkydance, die sich über dem Busbahnhof befindet, für die Hip Hop-Schweizer-Meisterschaft am 11. Juni in Bern qualifiziert. Und zwar alle je auf dem 2. Platz ihrer Katgorie: Die Funky Kids starteten in der Kategorie Formation Kids, die Funky Springs in der Kategorie Formation Teens und die Funkydance Company in der Kategorie Small groups Adults.

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Glattaler 8. April 2005

Am Mittwoch letzter Woche fand im reformierten Kirchgemeindehaus das Osterbasteln der Domino-Kinder statt. Es wurde gebastelt, gebacken und vorgelesen. Die "Funky Kids" aus Uster tanzten dazu.

...Als Überraschung folgte ein Tanz-Auftritt der "Funky Kids" aus Uster. Zu fetziger Musik legten acht Kinder eine Hip-Hop-Performance hin, dass die Wände wackelten. Anita Agoras leitet seit 1998 in Uster eine Tanzschule für Kinder, Jugendliche und Erwachsene...

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Zürcher Oberländer vom 24. März 2005

 

In zwei Showeinlagen zeigte die Funkydance Company den Gewerblern, dass Hip Hop nicht nur ein Musik-, sondern auch ein Tanzstil ist. (Re)

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Uster Nachrichten vom 30. September 2004

 

Etwas nervös sind sie derzeit schon, die acht «Funkydance»-Tänzerinnen aus der gleichnamigen Tanzschule in Uster. Nervöser jedenfalls als vor irgendeinem bisherigen Auftritt. Und davon gab es schon viele und wird es noch viele geben. Aber der nächs-te Showact, an dem sich Anita Agoras, Petra Suter, Debbie Zehnder, Andrea Rämi, Raffaela Fehr, Nadine Kummer, Alexandra Fehr und Sarah Hauswirth von ihrer besten Seite zeigen müssen, ist ein ganz besonderer: Es geht um den Weltmeistertitel. Wow! Morgen Freitag gehts nach Bremen. Hier schnuppern die «Funkydance»-Girls zum ersten Mal WM-Luft – und wir in der Heimat fiebern mit!


Schwierig, aber...

Mehr als 3000 HipHopper aus 30 Nationen zeigen, was sie tanzmässig in den Beinen haben. Auch unsere «Funkydance Company» unter Leitung von Anita Agoras: «Es wird sehr schwierig, aber wir alle geben unser Bestes», sagt die routinierte und erfahrene «Chefin».
Am Samstag tanzt sie wieder. Vielleicht den wichtigsten Tanz bisher. Sie und ihre sieben Mittänzerinnen wollen am Samstag beim «Kurzprogramm» auf jeden Fall einen Schritt weiterkommen. Wenn die Schritte alle stimmen und sich keine einen Fehltritt leistet, können sie die «grosse Show» zeigen – die Show, die sie in monatelangen, harten Trainings erarbeitet haben. Wenn sie auch diese Hürde nehmen, tanzen sie in den Finals. «Zumindest wollen wir die grosse Show zeigen können» sagt Anita Agoras.
Die Show, die sie in Bremen zeigen werden, haben sie ähnlich bereits an der ZOM gezeigt – mit grossem Erfolg zwar, aber die Tänzerinnen haben selber gespürt, dass die Show zu wenig temperamentvoll aufgebaut war.

Peppige Show

«Daran haben wir gefeilt. Jetzt ist sie peppiger, kurz, so richtig funky!» Sie dauert vier Minuten und in dieser relativ kurzen Zeit muss alles gezeigt werden, was gezeigt werden kann. Alle Höhepunkte, alle Schwierigkeiten, kompakt in einem Zeitfenster, das keinen Raum lässt zum Luft holen. Höchste Konzentration und Team-Feeling sind gefragt.
Dies haben die acht «Funky-Girls» bereits am 12. Juni dieses Jahres an der Schweizer Meis-terschaft der International Dance Organisation (IDO) bewiesen. Mit dem ertanzten dritten Platz haben sie den Grundstein gelegt für die Teilnahme an der WM. Wir drücken die Daumen, dass der Titel ins Oberland kommt. Come on – let’s dance! (nn)

 

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Zürcher Oberländer vom 18. Juni 2004

Für die WM im Hip-Hop qualifiziert
Erfolg auch für Ustermer Tanzgruppe Funkydance

avu. Auch die Hip-Hop-Tanzgruppe Funkydance von der gleichnamigen Tanzschule in Uster hat einen Erfolg zu vermelden: Nach dem Erringen des ACT-Schweizer-Meister-Titels am 13. März dieses Jahres ist die Formation am vergangenen Samstag nun auch an der erstmals durchgeführten Schweizer Meisterschaft der International Dance Organisation (IDO) aufs Podest getanzt. Im aargauischen Wettingen erreichte sie den dritten Platz. Damit ist die Tanzgruppe nun für die Hip-Hop-Weltmeisterschaft der IDO qualifiziert, die Ende September/Anfang Oktober in der norddeutschen Hansestadt Bremen stattfindet.

© «Der Zürcher Oberländer» / «Anzeiger von Uster»

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Kiebitz vom 29. April 2004

 

Tanzleidenschaft

Mitte März holte sich die Funkydance Company an den Schweizer Meisterschaften in Street- und Breakdance den ersten Platz. Initiatorin dieser Gruppe ist Anita Agoras. Die Illnauerin betreibt seit sechs Jahren eine eigene Tanzschule in Uster. Mit deren Gründung erfüllte sie sich einen lang gehegten Traum, ist Tanzen doch ihre große Leidenschaft. "Bereits mit fünf Jahren habe ich an einem Zürcher Tanztheater  für Kinder begonnen", erzählt sie. Im Alter von acht habe sie aufgrund eines Wohnungswechsels diese Schule nicht mehr besuchen können und tanzte infolgedessen an verschiedenen Einrichtungen andernorts; bis sie mit 18 ihr Hobby vorerst an den Nagel hängte, so Agoras weiter.

Schritt gewagt

Um beruflich auf "soliden Beinen" zu stehen - wie sie mit Augenzwinkern bemerkt -, absolvierte sie eine Lehre zur Betriebsassistentin bei der Post. In den folgenden zehn Jahren blieb sie dort auch. In dieser Zeit flackerte aber auch die Liebe zu ihrem Hobby wieder auf, sodass sie eine Tanzlehrerausbildung begann und anfing, Stunden zu geben. Mit Unterstützung ihres Mannes wagte sie schließlich den Schritt in die Selbstständigkeit.

Enorm expandiert

"Mit 30 Schülern begann ich, jetzt sind es nunmehr 300 an der Zahl", berichtet die heute 38-Jährige. So verwundert es nicht, dass sie zwischenzeitlich expandieren musste, indem sie die Räumlichkeiten wechselte. Aktuell verfügt sie über zwei Tanzsäle, die wochentags von vier Uhr nachmittags für jeweils sechs Stunden ausgebucht sind. Mit drei weiteren angestellten Tanzlehrerinnen offeriert sie Hip-Hop- ,Jazztanz- und Kinderrhythmikkurse. Mit diesem Zeitplan vermag die Mutter zweier Kinder Familie, inklusive Hund, und Beruf gut unter einen Hut zu bekommen, und die dreijährige Tochter tanzt bereits mit Begeisterung mit.

Boomender Trend

Die Geschäftsfrau denkt aber schon weiter: "Bei 400 Kunden wäre die Kapazität ausgeschöpft." Ein nochmaliger Ausbau ist demnach nicht ausgeschlossen, konkrete Pläne bestünden aber noch nicht, relativiert sie und ergänzt: Die allgemeine Wirtschaftskrise habe sich auf ihr Geschäft nicht ausgewirkt, im Gegenteil. Während Jazztanz eine eher zeitlose und klassische, demnach aber auch anspruchsvollere Variante ist, boomt Hip-Hop, vor sechs bis sieben Jahren begonnen, zunehmend und hat sich nunmehr etabliert.

Die Funkydance Company gründete Agoras parallel zu ihrem Unternehmen und zählt momentan neun Frauen, Der jüngste Erfolg ist zweifellos der größte Triumph bisher. Dabei setzten sie sich gegen 13 weiteren Gruppen durch. Im September stehen die Europameisterschaften in Zürich an. Als Vorbereitung organisiert Anita Agoras einen Workshop. Eigens dafür wurde ein Gastlehrer engagiert.

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Zürcher Unterländer vom 31. März 2004

 

WALLISELLEN / Schweizer Meisterin im Hip-Hop-Formationstanz

Vom Tanz-Virus befallen 

Alexandra Fehr ist in Wallisellen zu Hause. Und auf dem Tanzparkett, denn dort hat sie sich im Hip-Hop-Formationstanz ihren ersten Schweizer Meistertitel geholt. Es soll nicht der letzte bleiben.

Thomas Baur

Der Bass aus den Boxen dröhnt bis in den Magen. Neun junge Frauen in übergrossen Baggy-Hosen bewegen sich synchron zur Hip-Hop-Musik. Ihre Leiber zucken. Wie Puppen klappen sie zusammen, um gleich wieder fliessend in eine andere Stellung zu wechseln. Eine der Tänzerinnen ist die Wallisellerin Alexandra Fehr. Die Haare kleben ihr im Gesicht. Sie streicht sie sich zurück, lacht und sagt atemlos: «Ich tanze leidenschaftlich gern!»

Ihre ersten Tanzschritte machte sie in der ersten Oberstufe. Im Sog des Dirty Dancing-Fiebers der 80er Jahre nahm sie mit einem Schulfreund die ersten Tanzlektionen in Rumba, Cha-Cha-Cha und Jive. «Viele Klassenkolleginnen und -kollegen fanden das eher exotisch“, erinnert sie sich. Doch neben Tango, Paso Doble und Wienerwalzer tanzte sie auch «Normales»: «Die Disco und das mehr oder weniger engumschlungene Tanzen an Klassenfeten gehörten natürlich auch dazu.»

Pause durch Verletzung

Nach über zwei Jahren Tanzunterricht erreichte Fehr die Turnierreife in den Standardtänzen. Während ihrer kaufmännischen Lehre wandte sich ihr Interesse jedoch von Foxtrott und Ähnlichem ab. Sie konzentrierte sich mehr auf Jazz und Modern Dance. Dann zwang sie eine Meniskusverletzung zu einer Pause. Diese unfreiwillige eineinhalbjährige Tanzabsenz verstärkte ihren Drang nach Bewegung und Musik noch. So trat sie 1998 in die Hip-Hop- und Jazztanzschule Funkydance Uster ein. Mit acht weiteren Frauen verbringt sie dort einen grossen Teil ihrer Freizeit tanzend in der schuleigenen Company, die das Aushängeschild der Tanzschule ist.

Das Training der Funkydance Company ist anstrengend. In raschen Übergängen wechseln die Musikstücke, der Takt ist unnachgiebig. Die Inhaberin und Leiterin der Tanzschule, Anita Agoras, heizt ihren Tänzerinnen ein. «Das harte Training lohnt sich», versichert Alexandra Fehr und zeigt als Beweis ihre Goldmedaille. «Seit zwei Wochen sind wir nämlich Hip-Hop Schweizermeisterinnen.» An der vierten Schweizer Meisterschaft im Street- und Breakdance hat der Sieg in der Kategorie Hip-Hop für Gruppen die Anstrengungen der vergangenen Monate gekrönt. «Die Ausscheidungen waren eine nervenaufreibende Sache», erzählt Fehr. Ihre Formation musste sich gegen 13 andere Gruppen durchsetzen.

Die Wartezeiten zwischen den Entscheidungen seien kaum auszuhalten gewesen, berichtet Fehr. Und die Anspannung zeigte sich bei der 29-Jährigen im dümmsten Augenblick, in der unglücklichsten Form: mit einem «völligen Black-out» als sie auf der Bühne stand. «Meine Knie zitterten, und ich wusste nicht mehr, mit welchem Fuss ich zu beginnen hatte.»

 «Zu alte Knochen»

 Als die Musik einsetzte, erzählt Fehr, habe sie der Rhythmus gepackt und alles sei wie von selbst gelaufen. Offenbar zur Freude der Juroren. Das Gewinnen habe für sie gar nicht an erster Stelle gestanden, sagt Fehr bescheiden. «Ich wollte mit meinen Kolleginnen vor allem eine tolle Show bieten.» Einen Lieblingstanz habe sie nicht, erklärt Fehr: «Jeder Tanz vermittelt ein eigenes, ganz spezielles Gefühl.» So tanzt sie auch Salsa, demnächst Flamenco und verfeinert daneben mit Ballett ihr Körpergefühl.

Trotzdem bleiben auch Wünsche offen: «Spitzentanzen! Doch das wird wohl ein Traum bleiben», lacht die sympathische Wallisellerin, «meine Knochen sind dafür wohl zu alt.» Für Hip-Hop scheinen sie jedoch noch nicht zu alt zu sein – so hofft Fehr wenigstens. Denn mit dem Titelgewinn hat sich die Company direkt für die Europameisterschaften im September qualifiziert. Bis dahin kann und will sich Fehr nicht ausruhen. Ihren nächsten Einsatz hat sie bereits am Sonntag, 4. April 2004, im Zürcher Lokal El Cubanito. Dann geht dort der Hip-Hop-Wettbewerb der International Dance Organisation (IDO) über die Bühne. Mit dabei sind Fehr und ihre Schwester, mit der sie in der gleichen Company über die Bretter fegen wird.

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Adecco-News vom 30. März 2004

 

Herzliche Gratulation

Wir haben die grosse Freude Euch mitzuteilen, dass Anita Agoras und ihre Funky Dancers, welche uns am Weihnachtszauber 2003 mit ihrem grossen Können begeistert haben, den Schweizermeistertitel in der Sparte Hip-Hop errungen haben. Wir gratulieren recht herzlich zu diesem tollen Erfolg!!!

Toutes nos félicitations à ANITA AGORAS et à ses Funky Dancers qui, après avoir animé notre soirée de fin d’année à Zurich, ont remporté le titre de CHAMPIONS SUISSES DE HIP-HOP. Nous les félicitons pour ce succès mérité !

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TV Bericht Video Gang vom 22. 3 - 28. 3. 2004

Könnt ihr Tele Top empfangen dann schaltet ein von Mo-Fr 15:30Uhr, 16:30Uhr

Swiss Dance Championship 2004; Die VideoGang war live dabei und zeigt euch die besten Gruppen.

                   
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Zürcher Oberländer vom 16. März 2004

 

Wo die Graffiti an die Hausinnenwände gesprayt sind: Die acht erfolgreichen Frauen um Anita Agoras (oben Mitte) in einem der Räume der Tanzschule Funkydance, wo die Funkydance Company trainiert.
Zuoberst aufs Hip-Hop-Podest getanzt


Ustermer Funkydance Company holte an Schweizer Meisterschaften in Streetdance und Breakdance ersten Platz

bk. Nach einem 7. und einem 5. Platz reichte es diesmal zum Sieg: Die Funkydance Company, die Elite-Tanzgruppe der Ustermer Hip-Hop- und Jazztanzschule Funkydance, errang an den 4. Schweizer Meisterschaften im Streetdance und Breakdance in Zürich am Samstag den Sieg in der Kategorie Streetdance - oder Hip-Hop - für Gruppen.

Am Samstag hat wieder einmal ein Ustermer Team einen Schweizer-Meister-Titel geholt - für einmal allerdings nicht im Schwimmen, sondern in einer neuen Tanzsportart, dem Streetdance oder Hip-Hop. An den zum vierten Mal durchgeführten nationalen Meisterschaften im Streetdance und Breakdance holte sich die Funkydance Company in der Konkurrenz der Gruppen im Hip-Hop unter 14 angemeldeten Formationen den Sieg.


Sich den 3. Platz erhofft

Dies ist der grösste Triumph der Tanzgruppe, die an den 2. Schweizer Meisterschaften im Jahr 2001 einen 7. und an den 3. Titelwettkämpfen 2002 - letztes Jahr fanden keine Meisterschaften statt - einen 5. Platz erreicht hatte; bei der ersten Austragung war man noch gar nicht angetreten. Die Funkydance Company ist die Elite-Tanzgruppe der Hip-Hop- und Jazztanzschule Funkydance.Laut deren Inhaberin, der Illnauerin Anita Agoras, gehören der Gruppe neben ihr selbst derzeit folgende acht Frauen an: Raffaela Fehr und Debbie Zehnder aus Uster, Petra Suter und Nadine Kummer aus Mönchaltorf, Véronique Porta und Sarah Hauswirth aus Volketswil sowie Andrea Rämi aus Dübendorf und Alexandra Fehr aus Wallisellen.

Aufgrund der Anmeldungen - «man kennt einander in der Szene» - hatte sich die Gruppe einen 3. Platz erhofft. «Darum sind wir mit dem 1. Rang überaus zufrieden», so Agoras mit leichtem Understatement. So ganz sicher, dass sie aufs Podest tanzen würden, war sich das Ustermer Team freilich nicht gewesen; darum habe sie den ZO/AvU nicht schon im Voraus über die Teilnahme an den Meisterschaften orientiert, so Agoras.


Nur nebenbei an Turnieren

D
ie Funkydance Company hatte Agoras parallel zur Eröffnung ihrer Tanzschule im Jahr 1998 aus der Taufe gehoben. Diese war zunächst an der Imkerstrasse 4 domiziliert gewesen, in jenem Gebäude, in dem vormals der «Anzeiger von Uster» seine Redaktion gehabt hatte; seit 2001 befindet sie sich nun zentral gelegen im langgezogenen Bau über dem Busbahnhof, vom dem sie einen Grossteil des zweiten Stocks einnimmt.

Primärer Zweck der Funkydance Compane ist laut Agoras, «dass man uns zu Anlässen engagieren kann». An Turnieren wie jetzt den Schweizer Meisterschaften nehme man dagegen teil, «um zu sehen, wo wir stehen». Vier der neun Gruppenmitglieder sind Lehrerinnen an der Tanzschule, die übrigen «jahrelange und sehr begabte Tänzerinnen». Agoras selbst ist 39. Ansonsten bewegt sich das Alter der Gruppenmitglieder zwischen 16 und 29, dürfte der Altersdurchschnitt bei etwa 20 bis 22 liegen, wie die Leiterin der Gruppe schätzt.


Starlehrer einfliegen lassen

Normalerweise wird zweimal die Woche zwei Stunden trainiert, vor Wettkämpfen drei- bis viermal. Zum jetzigen Erfolg hat indes wohl auch der «zweitägige Workshop» mit einem Starlehrer beigetragen, «den wir eigens aus Rom haben einfliegen lassen». Ein dickes Lob gibt es aber auch für «unsren riesigen Fan-Club», der am Samstag «bestimmt den halben Saal in der Roten Fabrik belegt» habe. Jetzt freut sich die Gruppe auf die EM, die Ende April stattfinden soll. Eine schöne Reise dürfte sich damit freilich nicht verbinden lassen, denn vermutlich findet diese ebenfalls in Zürich statt.



Nicht viel zu sehen, aber im Kommen
Getanzter Hip-Hop ist heute noch seltener als gesungener

bk. Wer nicht recht weiss, was er sich unter getanztem Hip-Hop vorzustellen hat, muss sich nicht als Hinterwäldler vorkommen. Denn Agoras räumt ein: «Das sieht man nicht viel.» Dies im Unterschied zum spektakulären Breakdance, der ihr zu Folge eine Unterkategorie des Hip-Hop oder Streetdance ist.

Bekannter als der getanzte Hip-Hop ist dessen gesungeneVariante, auch Rap genannt, also der Sprechgesang der amerikanischen Schwarzen, der in den 70er Jahren seinen Siegeszug um die Welt angetreten hat. So, wie der Rap dasstimmliche Ausdrucksmittelfür die modernen Klagelieder der schwarzen Amerikaner sei, sei der in Schlabberhose und T-Shirt in Übergrösse zu tanzende Hip-Hop der dazugehörige Ausdruckstanz, so Agoras. Während Hip-Hop im Solo spontan und improvisiert wirkt, werden in der Gruppe genau einstudierte, synchrone Bewegungsmuster getanzt.


Zwischen Discothek und Roter Fabrik

Die graphische Ausdrucksform dieser Subkultur sind die an Mauern gesprayten Graffiti, die viele Leute als Schmierereien betrachten. Dazu scheint zu passen, dass die Schweizer Meisterschaften in der Roten Fabrik, dem alternativem Kulturzentrum von Zürich, stattgefunden haben, der Liegenschaft mit den vermutlich meisten Sprayereien pro Quadratmeter im Kanton. Laut Agoras fanden die Titelkämpfe bislang jedoch in der Zürcher Disco El Cubanito statt ...

Hip-Hop sei bei den Jungen gross im Kommen, weiss sie, deren Hip-Hop- und Jazztanzschule inzwischen die 300. Schülerin unterrichtet - männliche Jugendliche seien noch immer eine Rarität. Entsprechend hat sie nun als Pendant zur Funkydance Company die Funky Kids als Elitegruppe der Kinder gegründet.

© «Der Zürcher Oberländer» / «Anzeiger von Uster»

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20 Min. 15. März 2004

Meisterschaft: Zürcher sind die besten Breakdancer

Die 4. Schweizer Hip-Hop-Meisterschaft zog am Samstag rund 300 Teilnehmer in die Rote Fabrik nach Zürich und brachte die Tanzfläche zum Glühen.

In der Kategorie Street Dance Crew holte sich die Gruppe Funky Dance Company aus Uster den Schweizer Meistertitel, als bestes Break-Dance-Team machte die Gruppe Burning Soul aus Zürich das Rennen.

Auch in anderen Kategorien hatten Zürcher die Nase vorn.

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Funkydance Danceschool

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Die Seite wurde am 11.04.2008 aktualisiert