Angebot 

 

 

UNSER CREDO:

Unsere Danceschool bietet professionelle & unvergessliche Tanzstunden in einem familiären Umfeld.

 

UNSER MOTTO:

Tänzer begeistern Tänzer mit Leidenschaft.

 

 

Ausbildung

Ausbildung zum/r dipl. Jazzdance & Hip-Hop Tanzlehrer/in. Die Ausbildung dauert 1 1/2 Jahre und findet immer samstags statt. Mittels eines Tests, wird die Eignung für diesen tollen Beruf ermittelt. Für mehr Infos hier klicken!

Breakdance
Der Begriff Breakdance bezeichnet eine Tanzform, die der afro- und puertoamerikanischen Jugend der 1970er Jahre entstammt und sich für den Laien hauptsächlich durch akrobatische Merkmale auszeichnet. Die ursprüngliche und unter vielen Tänzern (B-Boys/B-Girls, auch: Breaker) noch heute bevorzugte Bezeichnung lautet B-Boying. Zu Breakdance gehört auch Popping, Locking und Boogaloo. Die Entstehung und Entwicklung des Breakdance ist als Element des Hip-Hop untrennbar mit dessen Kultur verbunden.
Engel

Meditation - Ein Weg nach Innen!

Meditationen in den Funkydance Räumlichkeiten werden regelmässig von Pranapoint organisiert. Infos und Daten unter: www.pranapoint.ch

 

HipHop

Hip-Hop setzt sich aus Bewegungsfreude, Kultur und dem eigenen „Style“ zusammen. In jüngster Zeit hat mit dem Hip-Hop-Tanz eine völlig neue Ästhetik in die Domaine des Tanzes Einzug gehalten. Die Wurzeln des Hip-Hop liegen in der ethnischen und sozialen Identität seiner ersten Generation. Mit dem erfolgreichen Marsch der Hip-Hop-Musik in die Charts der Popmusik allerdings hat sich auch der Hip-Hop-Tanz dem allgemeinen Trend einer 'coolen' Jugendkultur angenähert und ist vom Ghetto in die Tanzstudios übersiedelt. Hip-Hop steht nunmehr neben Ballett und Jazztanz auf den Stundenplänen der meisten Tanzstudios. Hip-Hop Choreographen und Tänzer prägen in Bühnenshows und Fernsehformaten auf ganz unterschiedliche Weise die Entwicklung des Hip-Hop, der mittlerweile auch als Teil ernsthafter, zeitgenössischer Tanzkunst wahrgenommen wird.

jazz

Jazzdance ist eine in den USA entstandene Form des zeitgenössischen Tanzes bzw. zeitgenössischen Gesellschafts- und Kunsttanzen. Ursprünglich war die musikalische Grundlage die Jazzmusik; heute werden in der Regel die Top-Titel aus den Pop-Charts verwendet. Der Jazzdance entwickelte sich aus afroamerikanischen Tanzstilen, die im 19. Jahrhundert mit Sklaven nach Amerika kamen. Jazzdance ist ein ausdrucksvoller und gefühlsbetonter Tanz. Er lebt von kreativen, frei kombinierbaren Körperbewegungen. Das Training enthält Elemente aus dem Ballett und Übungen zur Kräftigung der Muskulatur, Balance, Koordination und des Rhythmus. Im Vordergrund steht immer die Freude an der Bewegung und an der guten Musik.

Ballett

Ballett oder auch klassischer Tanz genannt entwickelte sich im 15. und 16. Jahrhundert aus den an italienischen und französischen Fürstenhöfen aufgeführten Schauspielen. Zu dieser Zeit war es noch keine eigenständige Kunstform und es durften nur Männer Ballett tanzen. Nach wie vor ist Ballett für Kinder die ideale Tanzgrundlage und um den Traum einmal in Spitzenschuhen auf der Bühne zu schweben, wahr werden zu lassen. Disziplin & Technik werden geschult, ohne dass der Spassfaktor zu kurz kommt.

Rhythmik

Kindertanz wird auf spielerische Weise, mit viel Spass und Feingefühl den Kindern von 3 bis 4 Jahren unterrichtet. Das angeborene Rhythmusgefühl wird ausgeprägt und weiterentwickelt. Die kleinen TänzerInnen lernen, ihre Bewegungsmuster mit Musikklängen zu koordinieren, so dass sie sich später in der Tanzwelt gut entfalten können.

Ragga
Ragga ist die Kurzform von Raggamuffin. Ein Begriff, der Ende der 80er / Anfang der 90er Jahre in England eingeführt wurde, um mit Hip-Hop Elementen versehenen Dancehall zu vermarkten. Namensgebend ist das Album von Asher D & Daddy Freddy - Ragamuffin Hip-Hop. Ragga ist ein jamaikanischer Tanz bei dem man mit Einsatz von kreisenden und weichen Bewegungen tanzt. Viele Hip-Hop-Basics dienen als Grundelemente für den Choreographie Aufbau. Die Bewegungen und Steps, die kleine Geschichten erzählen, machen diesen Style powervoll und sexy.
Andrea Rämi

Hatha Yoga ist eine Form des Yoga, bei der das Gleichgewicht zwischen Körper und Geist vor allem durch körperliche Übungen (Asanas), durch Atemübungen (Pranayama) und Meditation angestrebt wird.
In den indischen Schriften steht geschrieben: „yogas citta-vritti nirodh“
Dies kann wie folgt übersetzt werden: „Einheit von zwei Dingen und Einheit von allen Dingen“. Die Asanas geben Stärke, Lebenskraft, Vitalität und Energie.
Beim Yoga geben wir wenig Energie ab und führen dem Körper viel Energie zu.

Achte auf Deine Gedanken, denn es werden Worte
Achte auf Deine Worte, denn es werden Handlungen
Achte auf Deine Handlungen, denn es werden Gewohnheiten
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie bilden Deinen Charakter

(Laotse)

Anita Agoras

Salsa Hip-Hop ist ein Mix aus dem modernsten Paartanz aller Zeiten und aus Freestyle-Elemente aus dem Hip Hop. Ein kraftvoller Mix, an dem man als eingefleischter Salsa-Tänzer nicht vorbeikommt.
Salsa-Hip Hop schult Körper und Geist. Die Koordination zwischen Armen und Beinen ist eine Herausforderung, jede Choreographie ein Gedächtnistraining. Wichtig: Salsa-Hip Hop ist sportlich. Trainiert wird in Turnschuhen und Trainingshose.  Weite Kleidung (Baggy-Style) verleiht einen zusätzlichen Effekt.

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Die Seite wurde am 10.09.2009 aktualisiert